Das Familienrecht befasst sich schwerpunktmäßig mit Rechtsfragen rund um die Themen Ehe und Scheidung, aber auch mit dem Sorge- und Umgangsrecht innerhalb der Familie sowie mit Fragen des Unterhaltsrechts.

Die Kanzlei am Forum kann auf langjährige Erfahrung auf dem Gebiet des Familienrechts zurückblicken. Kanzleigründer Orhan Uyar ist Fachanwalt für Familienrecht. Er berät Sie an den Standorten Kempten, Füssen und Marktoberdorf und vertritt Sie fachkundig und engagiert – außergerichtlich sowie vor den zuständigen Familiengerichten. Ob es um eine Ehescheidung oder andere familienrechtliche Fragen geht.

1. Ehe und Ehevertrag

Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) wird die Ehe von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen. Die Ehegatten sind einander zur ehelichen Lebensgemeinschaft verpflichtet; sie tragen füreinander Verantwortung.

Bis 2017 konnten gleichgeschlechtliche Paare nur eine so genannte „Eingetragene Lebenspartnerschaft“ eingehen. Durch das Gesetz über die „Ehe für alle“ haben seit 2017 auch sie die Möglichkeit, sich trauen zu lassen.

Heiratswillige Paare können rechtliche Regelungen ihrer Ehe in einem so genannten Ehevertrag treffen. Dieser kann vor oder auch noch nach der Heirat geschlossen werden.

Ein Ehevertrag ist nicht immer notwendig. Insbesondere für Frauen, die oftmals die Kinderbetreuung übernehmen und deshalb vielfach in Teilzeit oder gar nicht mehr arbeiten gehen, gleichen schon die gesetzlichen Vorschriften die hiermit einhergehenden finanziellen Nachteile weitgehend aus. Ihnen kommen der so genannte Zugewinn- und Versorgungsausgleich sowie die gesetzlichen Regelungen zum Ehegattenunterhalt zugute.

Sinnvoll kann ein Ehevertrag aber z.B. sein, wenn

  • die Partner kinderlos und Doppelverdiener sind,
  • sich beide beruflich schon etabliert haben und finanziell eigenständig sind oder
  • wenn ein Gatte vermögend oder Unternehmer ist und sein (Betriebs-) Vermögen schützen möchte.

Die in Eheverträgen möglichen Regelungen sind vielfältig. Denkbar sind etwa:

  • Regelungen zum Güterstand: Von Gesetzes wegen leben die Gatten in so genannter Zugewinngemeinschaft. Dabei bleiben die Vermögen der Eheleute während der Ehe getrennt, das von jedem Eingebrachte gehört ihm also weiterhin allein. Im Falle einer Scheidung erfolgt jedoch ein Zugewinnausgleich. Dabei wird das während der Ehe erwirtschaftete Vermögen – der sog. Zugewinn – auf beide Ehegatten verteilt. In einem Ehevertrag kann stattdessen Gütertrennung (d.h. es findet nach einer Scheidung kein Zugewinnausgleich statt) oder Gütergemeinschaft vereinbart werden. Bei letzterer verschmelzen die Vermögen beider Gatten bei der Eheschließung zum gemeinsamen Vermögen. Im Scheidungsfall wird dieses geteilt.
  • Möglich sind ferner Regelungen zum Versorgungsausgleich, also dem bei der Scheidung stattfindenden Ausgleich der während der Ehe von den Partnern erworbenen Anwartschaften auf Altersversorgung. Der Ausgleich kann ehevertraglich ausgeschlossen oder modifiziert werden.
  • Auch zu nachehelichen Unterhaltsansprüchen können Regelungen getroffen werden. Die Ansprüche lassen sich ehevertraglich ausschließen, einschränken oder aber erweitern.

Ein Ehevertrag kann nur bei gleichzeitiger Anwesenheit beider Gatten zur Niederschrift eines Notars wirksam geschlossen werden.

Der vorherige Gang zum Anwalt ist gleichwohl empfehlenswert. Die Anwälte der Kanzlei am Forum erörtern mit Ihnen eingehend Ihre individuelle Situation und formulieren für Sie einen maßgeschneiderten und rechtssicheren Ehevertrag aus. Auch wenn Sie bereits einen Ehevertrag geschossen haben, diesen aber an eine veränderte Lebenssituation anpassen möchten, beraten wir Sie detailliert und fachkundig.

Vom Ehevertrag zu unterscheiden ist die so genannte Scheidungsfolgenvereinbarung. Diese wird nicht vorsorglich anlässlich der Heirat getroffen, sondern nur/erst im Rahmen des Trennungsprozesses eines verheirateten Paares. Folgesachen wie Versorgungsausgleich, Ehegatten- und Kindesunterhalt, Sorge- und Umgangsrecht oder Zugewinnausgleich können in ihr geregelt werden. Scheidungen lassen sich so beschleunigen. Wir beraten Sie auch hierzu gerne.

2. Scheidung

Eine Ehe kann nur durch richterliche Entscheidung auf Antrag eines oder beider Ehegatten geschieden werden. Möglich ist dies, wenn sie gescheitert ist. Nach dem so genannten Zerrüttungsprinzip ist das der Fall, wenn eine Lebensgemeinschaft der Gatten nicht mehr besteht und auch nicht zu erwarten ist, dass sie wiederhergestellt wird.

Arten der Scheidung

Die Scheidung kann entweder einvernehmlich erfolgen, wenn beide Partner dies wollen. Eine Scheidung ist aber auch möglich, wenn nur ein Gatte sie wünscht (streitige Scheidung).

Obwohl für Scheidungen in Deutschland Anwaltszwang gilt, benötigt bei einer einvernehmlichen Scheidung nur einer der Ehepartner einen Rechtsanwalt. Der andere Gatte braucht dem Scheidungsantrag dann nur zuzustimmen. Die einvernehmliche Scheidung ist die schnellste und unkomplizierteste Scheidungsform. Die Gatten müssen sich bei ihr aber über bestimmte Folgesachen bereits geeinigt haben (Sorgerecht für Kinder, Unterhalt usw.).

Gut zu wissen: Die so genannte Online-Scheidung muss immer einvernehmlich erfolgen. Als Scheidungswilliger brauchen Sie bei ihr nicht in unsere Kanzlei zu kommen, sondern können online die Scheidung in die Wege leiten. Sie füllen dazu einfach einen Fragebogen aus, erteilen uns eine Vollmacht und wir setzen einen Scheidungsantrag für Sie auf.
 
Ein Scheidungsverfahren, das komplett online abläuft, gibt es allerdings nicht. Den Scheidungsantrag reichen wir auf dem Postweg beim zuständigen Gericht ein; dieses stellt ihn Ihrem Ehepartner dann förmlich zu. Im Scheidungstermin ist das persönliche Erscheinen beider Gatten vor Gericht erforderlich.

Ablauf der Scheidung

  1. Vor der Scheidung ist die so genannte Trennungszeit einzuhalten. Bei der einvernehmlichen Scheidung ist dies regelmäßig ein Trennungsjahr, in dem keine häusliche Gemeinschaft mehr besteht. Trennt sich ein Paar, ohne dass ein Partner auszieht, so muss die Wohnung in dieser Zeit in separate Bereiche aufgeteilt werden.
     
    Will sich hingegen nur einer der Gatten scheiden lassen (streitige Scheidung), so muss das Paar drei Jahre getrennt leben, damit eine Vermutung für das Scheitern der Ehe gilt und diese geschieden werden kann.
     
    Ausnahmen von den vorgeschriebenen Trennungszeiten gibt es, wenn das Scheitern der Ehe anderweitig nachgewiesen ist oder in Härtefällen, etwa bei häuslicher Gewalt.
  2. Die Scheidung muss beim Familiengericht, in dessen Bezirk einer der Gatten mit den gemeinsamen minderjährigen Kindern wohnt, eingereicht werden. Bei Kinderlosen beim Gericht des letzten gemeinsamen Wohnorts, an dem einer der Partner noch lebt, sonst am Wohnort des Antragsgegners, dem der Scheidungsantrag zugestellt wird. Der Antrag muss von einem Rechtsanwalt eingereicht Der Antragssteller hat einen Gerichtskostenvorschuss zu zahlen.

  3. Im Scheidungsverfahren setzt das Gericht einen Scheidungstermin an, in dem die Ehegatten angehört werden. In einem richterlichen Scheidungsbeschluss wird danach die Scheidung feststellt.

Scheidungskosten

Scheidungen sind mit Kosten verbunden, insbesondere mit Anwaltsgebühren und Gerichtskosten. Die Höhe bestimmt sich nach dem Gegenstandswert oder Streitwert. Berechnet wird er nach dem dreifachen Nettoeinkommen der Ehegatten.

Unser Scheidungskostenrechner gibt Ihnen eine erste Orientierung:

Scheidungskostenrechner von scheidungskosten-rechner.info

Kosten lassen sich mit einer einvernehmlichen Scheidung sparen, bei der nur ein Anwalt beauftragt wird. Er vertritt allerdings nur den Gatten, der ihn mit der Scheidung betraut hat. Bei Streitigkeiten und unklaren Fragen sollte sich deshalb besser jeder der Partner einen eigenen Anwalt nehmen.

Die Kanzlei am Forum betreut Sie in allen Phasen Ihrer Scheidung, berät Sie ausführlich und reicht den Scheidungsantrag für Sie ein. Bundesweit bieten wir auch die so genannte Online-Scheidung an. Durch solides Fachwissen und umfassende Erfahrung erreichen wir vielfach eine besonders schnelle, zeitsparende Scheidung.

3. Sorge- und Umgangsrecht

Sorgerecht

Bei ehelichen Kindern haben die Eltern grundsätzlich das gemeinsame Sorgerecht. Die Frage, wer sich um die Kinder kümmert, wird oft erst im Falle einer Scheidung diskutiert. Sie stellt sich außerdem, wenn unverheiratete Eltern ein gemeinsames Kind haben.

Lässt sich ein Elternpaar scheiden, so bleibt das gemeinsame Sorgerecht bestehen. Oft kommt es aber zu Streitigkeiten und eine einvernehmliche Ausübung des Sorgerechts wird dadurch schwierig oder gänzlich unmöglich.

Entscheidungen des täglichen Lebens kann der Elternteil, bei dem das Kind lebt, auch ohne Einwilligung des anderen treffen. Über Angelegenheiten von erheblicher Bedeutung müssen sich die Eltern dagegen einigen. Dies sind Fragen, die geeignet sind, den Lebensweg des Kindes stark zu beeinflussen (z.B. Ausbildung, Umzug in eine andere Region oder gar ins Ausland usw.) Finden sie keine Lösung, so kann das Familiengericht auf Antrag auch einem Elternteil die Entscheidung über die Streitfrage übertragen.

Jedem Elternteil steht es generell auch frei, beim Familiengericht das alleinige Sorgerecht zu beantragen. Wenn der andere Elternteil zustimmt, kann die alleinige Sorge unproblematisch gerichtlich übertragen werden, dem anderen Elternteil wird dann das Sorgerecht entzogen.

Oft ist dieser aber keinesfalls einverstanden. Dann kann ihm das Sorgerecht nur unter strengen Voraussetzungen entzogen werden. Beispiele sind die Vernachlässigung des Kindes, Misshandlungen oder Kindesmissbrauch. Die Vorwürfe müssen nachgewiesen werden.

Das Sorgerechtsverfahren wird entweder vor dem Familiengericht durchgeführt, das für die Scheidung zuständig war, oder vor dem Gericht, in dessen Bezirk das Kind lebt. Schon im Scheidungsverfahren kann beantragt werden, dass über das Sorgerecht mit entschieden wird. Es ist aber auch ein gesondertes Verfahren möglich.

Unverheiratete Paare können ein gemeinsames Sorgerecht erhalten, wenn sie einvernehmlich eine so genannte Sorgeerklärung abgeben. Ansonsten ist automatisch die Mutter sorgeberechtigt. Seit 2013 kann der nichteheliche Vater allerdings erwirken, dass gerichtlich auch gegen den Willen der Mutter ein gemeinsames Sorgerecht ausgesprochen wird, wenn das dem Kindeswohl nicht widerspricht.

Die Kanzlei am Forum ist im gesamten Sorgerechtsverfahren an Ihrer Seite und vertritt Sie engagiert und kompetent.

Umgangsrecht

Vom Sorgerecht zu unterscheiden ist das Umgangsrecht, also das Recht von Vater und Mutter, mit dem Kind gemeinsame Zeit zu verbringen. Das Umgangsrecht dient dem Wohl des Kindes. Es soll auch zu dem Elternteil, bei dem es nicht dauerhaft wohnt, eine Beziehung aufbauen können. Das Umgangsrecht besteht unabhängig vom Sorgerecht.

Wichtig zu wissen: Auch der leibliche nicht eheliche Vater kann auf einem Umgangsrecht bestehen, wenn dies dem Kindeswohl dient.

Der umgangsberechtigte Elternteil darf das Kind regelmäßig treffen, mit ihm telefonieren oder anderweitig kommunizieren. Genaue gesetzliche Vorgaben gibt es nicht, es sind Vereinbarungen gefragt. Oft einigt man sich darauf, dass sich das Kind jedes zweite Wochenende bei dem anderen Elternteil aufhält, ihn z.B. in seiner Wohnung besucht. Die Schulferien, Feiertage usw. werden häufig geteilt. Das Ganze hängt natürlich vom Alter des Kindes und den Wohnorten der Eltern (insbesondere deren Entfernung) sowie von der Wohn- und Arbeitssituation usw. ab.

Zerstrittene Eltern können sich allerdings häufig nicht über Umgangsfragen einigen. In solchen Fällen kann die Umgangsregelung im Scheidungsverfahren mit getroffen werden. Es ist aber auch später noch möglich, eine Entscheidung des Familiengerichts zu beantragen.

Kein Elternteil darf dem anderen den Umgang mit dem Kind untersagen oder ihn vereiteln. Können sich die Eltern nicht verständigen, werden zunächst das Jugendamt und sodann das Familiengericht vermitteln. Bleibt das ohne Erfolg, stellt das Gericht dies in einem Beschluss fest und kann z.B. Ordnungsmittel oder andere Maßnahmen ergreifen.

Ausnahmen vom Umgangsrecht bestehen, wenn das Kindeswohl durch dessen Ausübung erheblich gefährdet würde. Der betreuende Elternteil kann dann eine Beschränkung oder einen Ausschluss des Umgangsrechts erstreiten. Beispiele hierfür sind

  • Entführungsgefahr des Kindes ins Ausland
  • drohende Kindesmisshandlungen oder Kindesmissbrauch sowie
  • Aufsichtspflichtverletzungen, durch die das Kind in Gefahr gerät.

Vor einem Ausschluss des Umgangsrechts werden aber in der Regel zunächst weniger einschneidende Einschränkungen oder Auflagen ausgesprochen. Ein Beispiel ist der so genannte behütete Umgang, der nur in Anwesenheit einer Aufsichtsperson erlaubt wird.

In allen Fragen des Umgangsrechts berät und vertritt die Kanzlei am Forum Sie fachkundig und lösungsorientiert. Wir setzen uns für eine Regelung ein, die dem Kindeswohl und den Interessen der Eltern bestmöglich entspricht.

4. Unterhaltsrecht

Ehegatten sowie Eltern und Kinder sind einander unterhaltspflichtig. Relevant werden Unterhaltsfragen allerdings meist erst im Falle einer Scheidung. Mögliche Streitpunkte sind dann insbesondere der Kindes- und Ehegattenunterhalt.

Kindesunterhalt

Nach einer Scheidung lebt das Kind meist überwiegend bei einem Elternteil. Der andere ist dann grundsätzlich zu Unterhaltszahlungen verpflichtet.

Die Hohe des Unterhalts richtet sich nach der so genannten Düsseldorfer Tabelle, einer vom Oberlandesgericht Düsseldorf entwickelten Richtlinie, die regelmäßig aktualisiert wird. Die Familiensenate der Süddeutschen Oberlandesgerichte verwenden zusätzlich abweichende Leitlinien. Differenziert wird nach Einkommensstufen der Eltern und Altersgruppen der Kinder.

Schwieriger ist die Unterhaltsberechnung, wenn die Eltern ein so genanntes Wechselmodell betreiben, das Kind also abwechselnd bei Mutter und Vater lebt. In diesem Fall sind beide Eltern unterhaltspflichtig. Die gegenseitigen Ansprüche können miteinander verrechnet werden.

Ehegattenunterhalt

  • Nach der Trennung und vor der Scheidung ist oft so genannter Trennungsunterhalt zu zahlen, wenn ein Partner Alleinverdiener war oder er ein wesentlich höheres Einkommen hatte. Anspruch besteht von der Trennung bis zur Rechtskraft des Scheidungsurteils. Die Höhe des Trennungsunterhalts richtet sich nach dem Lebensstandard des Paares.
  • Davon zu unterscheiden ist der nacheheliche Unterhalt ab Rechtskraft der Scheidung. Der entsprechende Antrag kann ggf. schon mit dem Scheidungsantrag gestellt werden.
Wichtig: Anders als beim Trennungsunterhalt kann ein Geschiedener nicht allein deshalb nachehelichen Unterhalt beanspruchen, weil er weniger verdient als der Ex-Partner. Nach einer Scheidung hat vielmehr grundsätzlich jeder wieder für sich selbst zu sorgen. Nur in Fällen, in denen ein Gatte dies nicht kann und bedürftig ist, hat er einen Unterhaltsanspruch gegen den Ex-Gatten, sofern dieser leistungsfähig ist.

Beispiele sind:

  • Alter
  • Krankheit
  • unverschuldete Erwerbslosigkeit des Berechtigten
  • Praktisch besonders bedeutsam ist der so genannte Betreuungsunterhalt wegen der Betreuung gemeinsamer Kinder. Diesen bekommt ein Elternteil, wenn er wegen der Betreuung kleiner Kinder nicht in Vollzeit arbeiten kann. Der Anspruch besteht für mindestens drei Jahre nach deren Geburt.
Achtung: Anders als auf Trennungsunterhalt kann auf nachehelichen Unterhalt auch verzichtet werden. Dies ist durch Regelung im Ehevertrag oder durch Vereinbarung im Scheidungsverfahren möglich.

Die Rechtsanwälte der Kanzlei am Forum beraten Sie zu allen Fragen des Unterhalts sowie der Unterhalts-Berechnung und setzen Ihre Unterhaltsansprüche für Sie durch. Wenn im umgekehrten Fall zu Unrecht Unterhalt von Ihnen eingefordert wird, helfen sie Ihnen, sich dagegen zu wehren.

In allen Rechtsfragen, die das familiäre Zusammenleben betreffen, ist die Kanzlei am Forum Ihr zuverlässiger Ansprechpartner. Wir haben Mandanten schon in einer Vielzahl familienrechtlicher Fälle erfolgreich vertreten und verfügen über umfassende Erfahrung und Fachkenntnisse auf diesem Gebiet.

Rechtsanwalt Orhan Uyar ist Fachanwalt für Familienrecht und Ihr Ansprechpartner in allen familienrechtlichen Sachverhalten. Von der Scheidung über das Sorge- und Umgangsrecht bis zu Fragen des Unterhaltsrechts ist er stets an Ihrer Seite.